Über mich
Hallo!
Ich arbeite an der Schnittstelle von Kommunikation, Menschen und Wirkung.
Mich interessiert nicht nur, was ein Unternehmen kommuniziert, sondern was dahintersteht: was Menschen bewegt, wie Zusammenarbeit entsteht, welche Haltung und Kultur ein Unternehmen prägen und welche Geschichten zu ihm gehören.
Meine Arbeit beginnt deshalb mit Gesprächen, Zuhören und dem Versuch zu verstehen, worum es wirklich geht.
Aus diesem Verständnis entwickle ich Kommunikation, die bei den Menschen, der Kultur und den Geschichten ansetzt, die ein Unternehmen tatsächlich prägen.
Haltung und Arbeitsweise
Die stärksten Geschichten entstehen für mich nicht durch Inszenierung, sondern in Momenten, in denen Menschen sich sicher fühlen und deshalb beginnen, wirklich zu erzählen.
Deshalb arbeite ich ruhig, aufmerksam, empathisch und im Dialog.
Meine Arbeit lebt davon, dass Vertrauen entsteht. Erst dann öffnen sich Menschen, teilen Erfahrungen und zeigen Seiten, die in einem klassischen Dreh oft verborgen bleiben. Diese Beziehung aufzubauen ist für mich kein Nebeneffekt. Sie ist wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit.
„Hannes tritt in Beziehung, stellt die richtigen Fragen und bringt Aussagen hervor, die echt sind, nicht geschniegelt, nicht gestellt.“
Jonathan Möller, Gründer und Präsident von foryouandyourcustomers.
Kommunikation im Zusammenhang
Ich denke Projekte nicht als einzelne Produktionen, sondern als Teil eines größeren Kommunikationszusammenhangs.
Mich interessiert, wie Website, Recruiting, Social Media, interne Kommunikation und einzelne Inhalte zusammenspielen und welches Bild eines Unternehmens dadurch entsteht.
Deshalb denke ich nicht nur darüber nach, was heute kommuniziert werden soll, sondern auch darüber, wie Themen und Geschichten weitergeführt, miteinander verbunden und über längere Zeit genutzt werden können.
So entstehen keine isolierten Maßnahmen, sondern eine Kommunikation, die zusammengehört und sich weiterentwickeln lässt.
Narrativ und Qualität
Wenn Film das richtige Mittel ist, beginnt meine Arbeit nicht mit der Kamera, sondern mit der Geschichte, die erzählt werden soll.
Ich arbeite mit Dramaturgie, Rhythmus und wiederkehrenden Motiven, damit aus einzelnen Szenen eine Geschichte entsteht, die trägt.
Technische Qualität gehört für mich selbstverständlich dazu. Sie steht aber nie im Mittelpunkt.
Kamera, Licht und Ton sind Werkzeuge. Entscheidend ist, ob ein Film glaubwürdig wirkt, verständlich bleibt und Menschen erreicht.
Wirkung und Weiterentwicklung
Am Ende geht es nicht darum, möglichst viel zu kommunizieren, sondern darum, etwas zu bewirken.
Ich frage deshalb nicht nur, ob Kommunikation funktioniert, sondern auch, wie Inhalte genutzt werden, welche Reaktionen entstehen und was daraus gelernt werden kann.
Kommunikation endet für mich nicht mit der Veröffentlichung.
Sie entwickelt sich weiter.